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Classical Heat Flow

Die Wärmestromdichtesonde misst in-situ die thermische Leitfähigkeit und den thermischen Gradienten, womit sich die Wärmestromdichte im Sediment bestimmen lässt. Die Sonde ist mit einer aktiven Messlänge von 6 m ausgestattet, auf der 22 Sensoren die Temperatur messen. Im Sensorrohr ist zusätzlich ein Heizdraht eingezogen. Er dient der Wärmeerzeugung zur thermischen Leitfähigkeitsbestimmung nach der „pulsed needle probe“ Methode. Das Ergebnis sind ein Temperaturgradient mit 22 Werten mit 0.001 K Auflösung und 22 in-situ Leitfähigkeitsbestimmungen und somit die Bestimmung der Wärmestromdichte in einem Arbeitsgang.

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Heat Flow Probe Plus: Aktuellste Version von 2016
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VibroHeat

Seit 2011 bieten wir neben der Wärmestromdichtesonde das so genannte VibroHeat-Messsystem an, das speziell entwickelt wurde für Messungen in Gebieten mit groben Sedimenten (mit hohem Sandgehalt), wie z.B. der Ostsee. Es ist eine Kombination aus der Wärmestromdichtesonde und einem Vibrocorer, sodass die Wärmestrommessung während der Sedimentbeprobung erfolgen kann.

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PushHeat

In Kooperation mit Marine Sampling Holland hat FIELAX das eigene Wärmestrom-Messsystem weiterentwickelt, sodass es nun in Kombination mit einer CPT-Einheit funktioniert. Der Sensorstring wurde dazu in einem aufgerollten CPT-Rohr von 6 m Länge verbaut. Die Anzahl der Temperatursensoren wurde auf 13 Stück im Abstand von 42 cm reduziert. Mehr dazu…

Temperaturgradientensonde

Die Temperaturgradientensonde misst Temperaturprofile in marinen Sedimenten. Entlang einer massiven Stahllanze sind sechs oder mehr Temperaturlogger montiert. Die Messung und die Datenerfassung erfolgt autonom mit den Temperaturloggern. Durch die robuste Bauweise und der damit möglichen grossen Eindringtiefe von über fünf Metern werden herkömmliche Instrumente weit übertroffen. Dies ergibt besonders zuverlässige Messungen, denn die oberen, durch Bodenwasser thermisch gestörten Sedimente werden überwunden.