Software-Entwicklung

Wir bieten individuelle Software-Entwicklung mit Fokus auf wissenschaftlichen Datensätzen und Geräten in einer breiten Erfahrungsspanne:

  • Web-Anwendungen mit Datenbankanbindung
  • Web-Mapping-Anwendungen und OGC Web Services (WMS, WFS)
  • Datenschnittstellen
  • GIS-Tools, Addins und Toolboxes für ESRI ArcGIS
  • Desktop-Anwendungen bspw. für Windows
  • Skriptbasierte Prozesse und Tools
  • Mikroprozessor-Anwendungen und „Embedded Systems“
  • 3D Temperatur Modelle
  • Verwaltungs- und Verarbeitungssoftware von Temperaturdaten

Datenkollektor-Framework für Wissenschaft & Forschung

Das Alfred-Wegener-Institut (AWI) ist Vorreiter in der Digitalisierung von Datenakquise-Prozessen in der Forschung. Es benutzt ein von FIELAX entwickeltes Datenkollektor-Framework, mit dem automatisch Daten einer Vielzahl von Forschungsplattformen weltweit eingesammelt werden: Von Eisdriftbojen in der Arktis, Satellitenbasisstationen oder Forschungsschiffen. Das Framework überprüft angeschlossene Plattformen kontinuierlich über Protokolle wie FTP, SMB oder IMAP auf neue Dateien/Emails und lädt diese ggf. herunter. Filter und reguläre Ausdrücke helfen, die Datenmengen einzugrenzen. Nach erfolgreichem Download können automatisch weiterverarbeitende Skripte angestoßen werden, welche die Daten bspw. an Datenbanken weiterreichen oder konvertieren. Weiterlesen

Kartentool für Meeresbodenbilder

Der neue "OFOS-Viewer" (Ocean Floor Observation System) vereint Karte und Fotogallerie in einem übersichtlichen Webtool. Tauchgänge können hier über viele Schiffskampagnen hinweg aggregiert und zusammen mit Fotos, Geopositionen und Metainformationen dargestellt werden. Das Tool ist aktuell verfügbar auf www.awi.de, Station auswählen und Los!

Webportal DSHIP-Devices.de

Im Auftrag des Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung haben wir eine Webplattform entwickelt, mit der die Benennung von wissenschaftlichen Gerätenklassen für die deutschen Forschungsschifffahrt vereinheitlicht werden kann. Geräteklassen können erstellt und bearbeitet, von Kuratoren genehmigt und abgelehnt und schließlich von den Forschungsschiffen selbst in Form von XML-Listen heruntergeladen werden, um eine einheitliche "Sprache" zu gewährleisten. Das Projekt wurde mit dem PHP Symfony Framework und MySQL umgesetzt.