Temperature Error Estimation (TEEst)

In Kooperationn mit der Arbeitsgruppe "Mathematische Statistik" der Univesität Bremen startete am 15. Mai das Projekt "Temperature Error Estimation (TEEst)". Die Komponenten eines Sediment-Kabel-Temperaturmodells werden statistisch modelliert um zu einer Fehlerabschätzung für die Kabeltemperatur unter realen Bedingungen zu gelangen. Die Netzbetreiber können damit ihre Kabel ressourcenschonend aber dennoch sicher dimensionieren. Gefördert wird das Projekt mit Mitteln aus den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Land Bremen.

Solarstrom für FIELAX 🙂

Diese Woche wird von der Firma H&H Wührmann (www.wuehrmann.de) auf unserem Dach eine 30kW Photovoltaikanlage installiert. Ziel ist es, möglichst viel des benötigten Stroms selbst zu produzieren und damit nicht nur Kosten, sondern auch erhebliche Mengen CO2 einzusparen. Wir freuen uns sehr auf unseren kommenden Grünstrom!

Danke für eine fabelhafte OI China 2018! 谢谢!

Zusammen mit unserem exklusiven Vertreter in China, 青岛国科 (QDGK, Qingdao GuoKe) hatten wir eine sehr gelungene Messe in 青岛 (Qingdao, China). Wir konnten neue Geschäftskontakte knüpfen, neue Ideen wurden entwickelt, und auch sonst kehrten wir mit vielen positive Eindrücken zurück. Wir möchten unserem Partner vor Ort QDGK, dem Team der OI China 2018 und der finanziellen Unterstützung durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unseren herzlichsten Dank ausprechen: 谢谢!

Treffen Sie uns auf der OI China 2018 in Qingdao!

Besuchen Sie und auf der Oceanology International China, Asiens größter Messe für Meeresmesstechnik, vom 23.-25. Oktober 2018 in Qingdao (China). Auf unserem Stand F13 lernen Sie alles über unsere Services zu geothermalem Wärmestrom, Temperaturmodelle, unsere Messinstrumente und uns kennen.

Link zur offiziellen OI China Website

Der Auftritt von FIELAX in Qingdao wird finanziell durch den EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) unterstützt.

Machbarkeitsstudie INKA

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hat FIELAX GmbH die soft- und hardwareseitige Umsetzung einer digitalen, INtelligenten Unterwasser Interpretierungs- und Kommunikations-Assistentin (INKA) analysiert und alle nötigen Maßnahmen zur Entwicklung beschrieben. Es wurden mehrere Anwendungsbeispiele gefunden, bei denen ein solches Konzept technologisch und wirtschaftlich sinnvoll aufgestellt werden kann.

Dieses Projekt wurde finanziell unterstützt mit Mitteln des Landes Bremen.